Freie Wählergemeinschaften im Kreis Unna
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Karte mit FWG Logo

Im Freie Wähler Kreisverband Unna e.V. sind freie, parteilose und unabhängige Bürger- und Wählergemeinschaften zu­samm­en­ge­schloss­en:

Die Freien Wählergemeinschaften im Kreis Unna e.V. stehen für eine Kommunalpolitik ohne Parteibuch. Ebenso zählt für uns der Bürgerwille und nicht ein Parteiprogramm.

Wir denken dabei grundsätzlich unabhängig und entscheiden frei von Zwängen. Für uns zählt grundsätzlich, dass unsere Entscheidungen einen Mehrwert für den Bürger beinhalten müssen.

Ebenso wollen wir Probleme lösen und nicht verwalten!


 
Anfrage Sozialbetrug PDF Drucken E-Mail

Euroscheine und Antrag
Quelle: I-vista/pixelio.de

Anfrage an die Kreisverwaltung zum Thema Sozial­be­trug und zur Erfassung von Flücht­ling­en und Asylbewerbern im Kreis Unna

In den Medien tauchen immer wieder Schlagzeilen auf wie "Mit Fingerabdrücken gegen Sozialbetrug", "BAMF drängt zur lückenlosen Registrierung" aber auch: "Fing­er­ab­druck­nahme meist nicht möglich" und "Neun von zehn Behörden fehlt Equipment" ist zu lesen. Die FREIEN WÄHLER stellen sich die Frage, ob die Ausländerbehörden der Kommunen dem Drängen des BAMF auf Fingerdruckabnahme aller Menschen, die sich bei ihnen melden sowie dem geforderten Dat­en­ab­gleich mit dem Zentralregister, um Sozialbetrug durch Schurnmel-Identitäten zu stoppen, überhaupt nachkommen können, weil die entsprechende Ausstattung und die not­wen­di­ge Vernetzung mit dem Zentralregister nicht vor­hand­en sind. Um die Situation im Kreis Unna zu beleuchten haben die FREIEN WÄHLER eine Anfrage an die Kreisverwaltung zur nächsten Kreistagssitzung gestellt.

Download Anfrage FWG

 
Keine Zustimmung für Haushalt PDF Drucken E-Mail

Kreishaus/Geld

Haushaltsrede zur Kreistagssitzung am 13.12.2016

Sehr geehrter Herr Landrat,

sehr geehrte Damen und Herren,

dies ist meine achte Haushaltsrede und zum achten Mal hintereinander befindet sich die Kreisumlage auf Rekordhöhe. Aber diesmal gibt es eine bemerkenswerte Änderung, die hoffentlich auch eine Trendwende bedeutet. Der Hebesatz soll im Vergleich zu diesem Jahr von 46,67 auf 45,41 v. H. deutlich abgesenkt werden. Die Kreisumlage soll mit etwa 257 Millionen Euro um gut eine halbe Millionen geringer ausfallen als in diesem Jahr und dies trotz deutlich gestiegener Bemessungsgrundlagen.

Zur Erinnerung kurz die Vergleichszahlen vor zehn Jahren, da wurde die Kreisumlage bei einem Hebesatz von 37 v. H. auf (149,8) unter 150 Millionen Euro vom Kreistag festgelegt, also gut 107 Millionen Euro weniger als heute. Rechnerisch mussten die Kreiskommunen in den letzten zehn Jahren durchschnittlich knapp 11 Millionen Euro jährlich mehr bezahlen.

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FREIE WÄHLER unterwegs PDF Drucken E-Mail

Müllverbrennungsanlage Hamm
Quelle: Wikipedia/Rasi57

FREIE WÄHLER besuchen Müllver­brenn­ungs­anlage Hamm

Am 10.02.2017 ab 17.00 Uhr besichtigen Mitglieder aller Bürger- und Wählergemeinschaften des  Kreisverbandes Unna der FREIEN WÄHLER die Müllverbrennungsanlage Hamm, Am Lausbach 2 in 59075 Hamm.
Der Kreisverband Unna der FREIEN WÄHLER nutzt das Angebot der Betreibergesellschaft MVA einer 90 minütigen Führung durch die Müllverbrennungsanlage um Antworten auf Fragen wie:

  • „Was geschieht mit meinem Abfall?“
  • „Wie funktioniert eine MVA?“
  • „Welche Emissionen und Rückstände entstehen?“ zu erhalten.  

Die Mitglieder der FREIEN WÄHLER erhoffen sich darüber hinaus Informationen zu weitergehenden abfallwirtschaftlichen Fragestellungen und zur regionalen Kooperation im MVA Hamm Verbund.

 
Pressemitteilung 27.11.2016 PDF Drucken E-Mail

Hauptstelle Sparkasse Unna

Quelle: Sparkasse Unna (Wikipedia)

FREIE WÄHLER sehen geplante Spar­kass­en­­fu­sion als Zwischenschritt

Die Freien Wählergemeinschaften des Kreisverbandes Unna (BG Bönen, FWG Fröndenberg, BB Holzwickede, FW Kamen, FW Lünen, WfS Schwerte, FW Unna , UWW Werne) sehen die jetzt geplante Sparkassenfusion der Sparkasse Unna/ Kamen mit der Sparkasse Fröndenberg nur als Zwi­sch­en­schritt hin zu einer Kreissparkasse. Dazu der Kreis­ver­bands­vor­sitz­en­de Helmut Stalz: „Die Fusion ist für uns längst überfällig und auf Grund der der derzeitigen Nullzinspolitik, der demografischen Entwicklung sowie der kommunalen Finanzlage auch dringend geboten“.

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