FREIE WÄHLER starten Aktion gegen PKW-Maut PDF Drucken E-Mail

Europaabgeordnete Müller: "Wir werben auch im Europaparlament für Abschaffung der Mautsysteme"

Die FREIEN WÄHLER hatten sich von Anfang an gegen die Mautpläne von Verkehrsminister Alexander Dobrindt gestellt. Als "Rohrkrepierer" und diffamierende "Aus­länd­­er­­maut" wurde das Vorhaben gegeißelt. Angesichts immer neuer Unklarheiten und Ungereimtheiten sehen die FREIEN WÄHLER die Unterstützung der Mautpläne durch die Bürger immer stärker bröckeln.

Die FREIEN WÄHLER gehen nun noch einen Schritt weiter und fordern europaweit freie Fahrt und die Abschaffung der Maut in allen EU-Ländern. "Wegezölle sind in einem zu­sam­men­ge­wachsenen Europa nicht mehr zeitgemäß".

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Pressemitteilung 02.12.2014 PDF Drucken E-Mail

Freie Wähler fordern finanzielle Entlastung des Kreises sowie seiner Kommunen und spielen beim Streichkonzert nicht mit

Nach Ansicht der FREIEN WÄHLER im Kreistag wird die geplante drastische Kreisumlageerhöhung alle Sparanstrengungen und zukünftigen Haus­halts­kon­solid­ier­ungs­konzepte der Kreiskommunen mit einem Schlag zum Platzen bringen. Selbst die fast überall deutlich erhöhten Grundsteuern können die Kostenexplosion im sozialen Bereich bei weitem nicht auffangen und sind nur wie der volkstümlich benannte „Tropfen auf den heißen Stein.“

Die FREIEN WÄHLER verlangen ein sofortiges Umdenken bei SPD und CDU, bevor in den Kreiskommunen die Lichter ausgehen. „Natürlich müssen alle Kommunalpolitiker ihre Hausaufgaben bei Einsparbemühungen durch Kostenreduzierungen unter anderem auch durch eine verbesserte interkommunale Zusammenarbeit leisten und alles Mögliche zur Wirtschafts- und Arbeitsplatzförderung unternehmen, aber selbst die Streichung aller freiwilligen Leistungen und auch noch weitere Grundsteuerhöhungen werden den Anstieg der sozialen Ausgaben auf keinen Fall decken können,“ so FW-Gruppensprecher Helmut Stalz.


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Pressemitteilung 30.10.2014 PDF Drucken E-Mail

Kreisvorstand der FREIEN WÄHLER tagt in Kamen

Der Vorstand der Freien Wählergemeinschaften (BG Bönen, FWG Fröndenberg, BB Holzwickede, FW Kamen, UWG Lünen, WfS Schwerte, FW/FLUnna , UWW Werne) des Kreisverbandes Unna tagt am Freitag, den 07.11.14 um 18:30 Uhr in Kamen im Hotel „In der Kaiserau“. Im Mittelpunkt wird die drastisch verschlechterte Haus­halts­situation der Kommunen sowie die Unterbringung der stark angestiegenen Zahl von Flüchtlingen stehen.

Die Vorstandssitzung ist öffentlich; Mitglieder, Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.



 
Pressemitteilung 21.09.2014 PDF Drucken E-Mail

Freie Wählergemeinschaften fordern finanzielle Entlastung der Kommunen

Rechenmaschine
Bild: S. Hofschläger/pixelio.de

Der Kreisverband Unna der Freien Wähl­er­ge­mein­schaft­en (BG Bönen, FWG Frönd­berg, BB Holz­wickede, FW Kamen, FW Lünen, WfS Schwerte, FW/FL Unna, UWW Werne) forderte auf seiner Vor­stands­sitz­ung letzten Freitag Entlastungen für die finanziell unterstrukturierten Kommunen im Kreis. Die geplante drastische Kreis­um­lage­er­höhung bringt alle Spar­an­streng­ung­en und zukünftige Haus­halts­kon­solid­ierungs­kon­zepte der Kreis­kom­mun­en mit einem Schlag zum Platzen. Selbst die fast überall deutlich erhöhten Grundsteuern können die Kostenexplosion im sozialen Bereich bei weitem nicht auffangen und sind nur wie der volkstümlich benannte „Tropfen auf dem heißen Stein.“

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Pressemitteilung 21.05.2014 PDF Drucken E-Mail

Freie Wählergemeinschaften fordern Durchfahrverbote für Lastkraftwagen bei Grenzwertüberschreitungen

Schild LKW Durchfahrverbot
Bild: Kurt Michel/pixelio.de

Der Kreisverband Unna der Freien Wählergemeinschaften (BgB Bön­en, FWG Fröndenberg, BB Holz­wick­ede, Kamener Mitglieder der FW, UWG Lünen, WfS Schwerte, FW/FL Unna, UWW Werne) fordert die Kommunen im Kreis auf, Durchfahrverbote für Last­kraft­wagen auf den stark befahrenen Straßen, an denen die zulässigen Grenzwerte von Feinstaub oder Stickstoffdioxid überschritten werden, zu beantragen.

„ Das ist zur Zeit die wirksamste Maßnahme, um die betroffenen Anwohner vor zu hohen Abgasbelastungen und Lärmwerten zu schützen“, so Helmut Stalz, Landratskandidat der Freien Wählergemeinschaften. „So steht es auch nach­lesbar in einem Antwortschreiben des Um­­welt­­bund­­es­amt­es an die Freien Wählergemeinschaften“.

Zudem hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW dies nach DPA-Bericht auf einer Pressekonferenz Anfang der Woche beispielhaft als drastische Maßnahme vorgeschlagen. Demnach könnten entsprechende Anträge durchaus realistische Er­­folgs­­aus­sicht­en haben.


 
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